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Zweite Projekttagung 2010 in Szeged Drucken E-Mail

Deutsch-Ungarisches Projekt zur Vorverlagerung der Strafbarkeit im Rahmen des Humboldt-Kollegs in Szeged erfolgreich zum Abschluss gebracht

Im Rahmen des Humboldt-Kollegs „Freiheit, Sicherheit, Strafrecht“ wurde in Szeged (Ungarn) ein vom Zentrum für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien (ZEIS), Universität Osnabrück, initiiertes, rechtsvergleichendes Projekt zur Vorverlagerung der Strafbarkeit erfolgreich zum Abschluss gebracht. Der Initiator, Professor Dr. Arndt Sinn, betonte, dass die Form des „Rechtsvergleichs in communicatio“ zu beachtlichen Ergebnissen geführt habe. 

Im Rahmen des von Univ. Doz. Dr. Krisztina Karsai, PhD organisierten Humboldt-Kollegs sprachen vom 24.-29.11.2010 Wissenschaftler aus neun Ländern und von drei Kontinenten. Besonders erfreulich sei laut Walter Gropp, Professor in Gießen, und Arndt Sinn, dass die Wissenschaftssprache Deutsch durch Tagungen wie das Humboldt-Kolleg eine wichtige Stärkung erfahre. Dank großzügiger Stipendien des DAAD und des ungarischen MÖB wurde die Teilnahme von Nachwuchswissenschaftlern ermöglicht. Insbesondere die aktive Mitarbeit von Studierenden aller drei Universitäten des Wissenschaftsdreiecks Osnabrück-Szeged-Gießen ist laut Arndt Sinn eine Form der Nachwuchsförderung, die in der hiesigen Forschungslandschaft nicht alltäglich sei. 

Der die Ergebnisse des Projekts zusammenfassende Tagungsband erscheint im Frühjahr 2011 in der Schriftenreihe des Zentrums für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien (ZEIS).

 

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Zur Homepage des Humboldts Kollegs Szeged 2010 und der zweiten Projekttagung bitte hier klicken. 

 
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